Auf ihre Photovoltaikanlage sind viele Betreiber stolz. Nicht nur, weil sie mit der PV-Anlage einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz und zu sauberer Luft leisten, vielleicht sogar noch klimaschonend Auto fahren. PV-Rendite macht auch gute Laune. Denn mit dem ins öffentliche Netz eingespeisten Strom kann man bares Geld verdienen. Viele Besitzer einer PV-Anlage haben einfach jede Menge Spaß dabei, Jahr für Jahr ihre PV-Erträge zu kontrollieren, sich mit anderen Photovoltaik-Fans auszutauschen und die Entwicklung der Technologie zu verfolgen. Das Energiemanagement als Leidenschaft. Umso größer ist die Enttäuschung, wenn etwas schief geht und die PV-Rendite einbricht. Der Ausfall einer Photovoltaikanlage ist nicht nur lästig. Er kostet auch richtig Geld.

Zum Bild oben: Niemand möchte behaupten, dass überwiegend Katzen für beschädigte PV-Anlagen verantwortlich sind – aber wäre eine Katze im Spiel, dann hätte sie allen Grund, ein schlechtes Gewissen zu haben – wie unser Exemplar im Bild oben.

Ein Sonnenjahr wie 2018 bringt hohe PV-Erträge

In einem Sonnenjahr wie 2018 freuen sich Eigentümer einer Photovoltaikanlage über hohe PV-Erträge. In Gruppen, Foren und Blogs diskutieren sie freudig ihre hohe Rendite, geben sich Tipps zur Optimierung ihrer Anlagen, zur Inbetriebnahme und Sicherheit sowie zum Monitoring und Energiemanagement. Doch immer wieder sind auch weniger erfreuliche Geschichten zu lesen und zu hören: Wenn die Photovoltaikanlage über längere Zeit defekt ist, dann kann das richtig teuer werden.

Einbruch der Rendite einer Photovoltaikanlage kann zur Nachzahlung führen

Betreiber von PV-Anlagen, die ihren Solarstrom ganz oder teilweise in das öffentliche Netz einspeisen, erhalten über das ganze Jahr hinweg regelmäßig Einspeisevergütungen. Deren Höhe richtet sich unter anderem nach dem Ertrag des Vorjahres. Schleicht sich nun über das Jahr hinweg ein Defekt ein, der die Leistung der Photovoltaikanlage reduziert, sinken die PV-Erträge entsprechend. Der Betreiber der Anlage muss einen Teil der erhaltenen Vergütungen wieder zurückzahlen. Wie ärgerlich: Nicht nur, dass der Sommer öfters durchwachsen ist. Nein: Zusätzlich steht noch eine Nachzahlung ins Haus. Je nach Größe der Photovoltaikanlage kann das bei Privathaushalten im besten Falle ein niedriger Betrag sein, im schlimmsten Fall aber deutlich in den dreistelligen Bereich gehen. Ganz zu schweigen von PV-Anlagen im Gewerbebereich: Da hier weitaus größere Flächen mit PV-Modulen bestückt werden, kann es zu empfindlichen Verlusten beim PV-Ertrag kommen.

Marder, Glasbruch, Verschmutzung: Der Photovoltaikanlage drohen Gefahren

Photovoltaik-Anlage im Weltraum

Diese Photovoltaik-Anlage ist wohl außergewöhnlich vielen Gefahren ausgesetzt.

Passieren kann bei Photovoltaikanlagen allerhand, auch wenn sie in den allermeisten Fällen über viele Jahre hinweg zuverlässig und wartungsfrei Strom erzeugen. Der natürliche Alterungsprozess spielt bei Photovoltaikanlagen eine untergeordnete Rolle. Oft sind Umwelteinflüsse im Spiel, etwa Glasbruch, Verschmutzung oder Marderbiss. Besonders unerfreulich ist es, wenn Fehler bei Installation und Inbetriebnahme die Sicherheit oder Zuverlässigkeit einer Anlage beeinträchtigen.

Einer Photovoltaikanlage drohen Gefahren

Wärmebildkamera. Sie können Fehler bei einer Photovoltaikanlage erkennen

Wärmebildkameras können Fehler bei einer Photovoltaikanlage erkennen. Foto: Mnolf, Wikipedia, Lizenz GFDL & CC ShareAlike 2.0

Problematisch sind beispielsweise zu stark abgeschattete Bereiche. Dort können – trotz aller Vorsichtsmaßnahmen der Hersteller – aus technischen Gründen sogenannte Hotspots entstehen. Sie machen sich im fortgeschrittenen Stadium als verschmorte Stellen bemerkbar. Bevor sie sichtbar werden, lassen sie sich durch Wärmebildkameras erkennen. Doch auch andere Komponenten können Probleme bereiten: Wechselrichter beispielsweise, die mit der Zeit verschleißen. Ohne sie kann die Photovoltaikanlagen den erzeugten Strom nicht ins Netz einspeisen. Fällt ein oder fallen mehrere Wechselrichter aus, dann drückt das die PV-Erträge sofort empfindlich in den Keller. Selbst vermeintlich untergeordnete, kleine Teile können die Leistung und damit Rendite der Solaranlage drücken. Gelangt etwa Feuchtigkeit in eine Anschlussdose der PV-Anlage, so kann es dort zu Korrosion kommen. Auch das senkt den Ertrag.

Auch als Marder macht man sich mitunter an Photovoltaikanlagen zu schaffen.

Auch als Marder macht man sich mitunter an Photovoltaikanlagen und deren Verkabelung zu schaffen.

Schon seit vielen Jahren wird in den Photovoltaik-Communities im Web immer wieder diskutiert, wie man als Betreiber frühzeitig erkennen kann, dass mit der Anlage etwas nicht stimmt. Hartgesottene PV-Anhänger werfen gern in die Runde: „Ich kontrolliere täglich meinen Zähler“ – zumindest in der Anfangsphase sind sie motiviert und haben Spaß daran. Andere Besitzer von Photovoltaikanlagen sind pragmatischer. Sie möchten sich nicht täglich mit ihrer Anlage beschäftigen, möchten keinen unnötigen Zeitaufwand investieren. Und die Erfahrung zeigt: Selbst bei den hochmotivierten PV-Fans lässt die Begeisterung für den täglichen Blick auf den Zähler mit der Zeit nach.

Wenn die Lust am Zählerablesen nachlässt: PV-Monitoring

Monitoring einer Photovoltaikanlage mit Solar-Log

Monitoring einer Photovoltaikanlage mit Solar-Log: sichert PV-Erträge und Rendite

„Zu Beginn ist man bestimmt noch fleißig, schreibt alles auf und schaut jeden Tag auf den Zähler“, schreibt einer der alten PV-Hasen im Photovoltaik-Forum über sein persönliches Energiemanagement. „Aber das lässt ja mit der Zeit nach“. Sein Fazit in Sachen Monitoring: „Der Datenlogger, den ich mir ursprünglich sparen wollte, macht die Kontrolle aber einfacher. Vor allem kann man tagsüber mal vom PC in der Firma aus kurz reinschauen, um zu sehen ob alles läuft.“ Und er ahnt schon: „In 10 Jahren könnte ich mir durchaus vorstellen, dass man mal ein paar Wochen nicht auf den Zähler schaut, und dann eventuell gar nicht bemerkt, wenn was kaputt gegangen ist.“

Solar-Log 50

Der Solar-Log 50 überträgt die Daten der PV-Anlage an das Online Portal Solar-Log WEB Enerest™.

Solar-Log™ nimmt Betreibern von Photovoltaik-Anlagen genau diese Aufgabe ab: Das System überwacht Ihre Photovoltaikanlage rund um die Uhr. Dabei ist unerheblich, ob ein Marder, ein Sturm oder schlichtweg Verschleiß einer Komponente Ihren PV-Ertrag gefährdet. Sobald es auffällige Veränderungen bei der Performance Ihrer Solaranlage gibt erhalten Sie eine Benachrichtigung – auch, wenn Sie gar nicht bei der Anlage sind..

Dank Monitoring schneller wieder am Netz

Über ein Web-Portal und eine App sind Sie stets up to date und erfahren sofort von Funktionsstörungen. Sie als Betreiber und der Installateur Ihres Vertrauens können viele Fehler direkt online erkennen. Die Erfahrung zeigt: Wird eine Funktionsstörung mithilfe von Solar-Log™ erkannt, dann ist die Ursache in der Regel binnen weniger Tage behoben.

Weitere Informationen zum PV-Monitoring mit Solar-Log:

Solare Datensysteme GmbH
Fuhrmannstr. 9
72351 Geislingen-Binsdorf
Deutschland

Tel. +49 7428 / 9418-200
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